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Blüten im April

Löwenzahn (Taraxacum sect Ruderalia)

Löwenzahn
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Gattung: Löwenzahn
Art: Löwenzahn
Wissenschaftlicher Name Taraxacum sect Ruderalia L.

Der Löwenzahn ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 10 cm bis 30 cm erreicht und in allen Teilen einen weißen Milchsaft enthält.

In der mehrere Tage währenden Blütezeit schließt sich der Blütenstand jeweils bei Nacht, Regen oder Trockenheit und schließlich beim Verblühen.

In Mitteleuropa ist die Hauptblütezeit von April bis Mai.

Der Gewöhnliche Löwenzahn stammt ursprünglich aus dem westlichen Asien und Europa, ist aber, auch durch menschliches Zutun, weit auf der nördlichen Erdhalbkugel verbreitet.

Die gelben Blüten eignen sich zur Herstellung eines wohlschmeckenden, honigähnlichen Sirups oder Gelees als Brotaufstrich. Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter können als Salat verarbeitet werden. Mit einer Speck-Rahmsauce gilt Löwenzahnsalat als Delikatesse.

Quelle: Wikipedia

Hohler Lerchensporn (Corydalis cava)

Hohler Lerchensporn
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Mohngewächse (Papaveraceae)
Gattung: Lerchensporne (Corydalis)
Wissenschaftlicher Name Corydalis cava (L.) Schweigg. & Körte

Der Hohle Lerchensporn ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 30 Zentimeter erreicht. Namensgebend und charakteristisch für den Hohlen Lerchensporn ist seine kugelige, etwa walnussgroße Knolle, welche einen Hohlraum umgibt, in dem sich bei älteren Pflanzen ein bis zwei Tochterknollen entwickeln.

Zwischen März und Anfang April entwickeln sich die variabel gefärbten, schwach wohlriechenden Blüten des Hohlen Lerchensporns. Jede Population umfasst ungefähr zu gleichen Teilen purpurn bis violett und weiß blühende Exemplare.

Der Sporn führt reichlich Nektar und lockt insbesondere langrüsselige Insekten zur Bestäubung an.

Der Hohle Lerchensporn wird auch als Zierpflanze bevorzugt in naturnahen Gärten angesiedelt.

Quelle: Wikipedia

Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium)

Gewöhnliche Mahonie
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Berberitzengewächse (Berberidaceae)
Gattung: Mahonien (Mahonia)
Wissenschaftlicher Name Mahonia aquifolium (Pursh) Nutt.

Die Gewöhnliche Mahonie ist eine immergrüne Pflanze. Sie wächst als ein buschig aufrechter vieltriebiger unbewehrter Strauch und erreicht Wuchshöhen bis etwa 1,8 Meter. Die lederharten, bis 30 Zentimeter langen Blätter sind unpaarig gefiedert.

Die Blüten sind gelb und manchmal rot überlaufen; sie bilden von März bis Juni dichte, aufrechte, bis zu 8 Zentimeter hohe, zu 3 bis 4 zusammenstehende Trauben.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Gewöhnlichen Mahonie liegt im westlichen Nordamerika von Britisch-Kolumbien in Kanada bis zum US-Bundesstaat Oregon. Heute findet man sie auch kultiviert und verwildert in Mitteleuropa.

In der Literatur finden sich Hinweise auf die medizinische Verwendung von Pflanzenextrakten, insbesondere des darin enthaltenen Berberins zur Bekämpfung von Haarschuppen und Schuppenflechte, möglicherweise auch Akne. Die Pflanze kann auch zum Färben von Wolle, Seide und Baumwolle verwendet werden. Die Beeren färben blau-violett und die innere Rinde des Sprosses und der gelben Wurzeln der Mahonie färben gelb.

Quelle: Wikipedia

Gartenhyazinthe (Hyacinthus orientalis)

Gartenhyazinthe
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Spargelgewächse (Asparagaceae)
Gattung: Hyazinthen (Hyacinthus)
Wissenschaftlicher Name Hyacinthus orientalis L.

Die Garten-Hyazinthe ist eine ausdauernde Zwiebelpflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 40 Zentimetern erreicht.

Die Blüten der Wildform sind violettblau, selten auch weiß.

Die Blütezeit ist im April, manchmal auch noch im Mai.

Die Garten-Hyazinthe wird verbreitet als Zierpflanze in Rabatten, Schalen und in der Treiberei genutzt. In der Parfümindustrie Südfrankreichs wurde sie zur Duftstoffgewinnung genutzt, bis Phenylacetaldehyde eingesetzt wurden.

Im Orient ist sie seit dem Altertum, in Mitteleuropa seit ungefähr 1560 in Kultur. Es sind über 100 Sorten bekannt.

Quelle: Wikipedia

Gänseblümchen (Bellis perennis )

Gänseblümchen
Ordnung: Asterartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Gattung: Gänseblümchen (Bellis)
Wissenschaftlicher Name Bellis perennis L.

Das Gänseblümchen, auch Maßliebchen, Tausendschön, Monatsröserl genannt.

Da es auf fast jeder Rasenfläche wächst, zählt es zu den bekanntesten Pflanzenarten Mitteleuropas.
Was für einen Laien wie eine einzige Blüte aussieht, ist tatsächlich eine Scheinblüte. Das Körbchen richtet sich immer nach der Sonne und schließt sich abends sowie bei schlechtem Wetter. Die Blütenkörbchen des Gänseblümschens, welche von Februar bis in den November hinein aufblühen, werden von Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und vor allem Fliegen besucht.

Das Gänseblümchen wird gelegentlich als Futterpflanze genutzt. Es kann auch im Salat verwendet werden. Am besten schmecken die jungen Blättchen aus dem Inneren der Rosette. Auch die Blüten sind essbar. Die Knospen sowie die nur halb geöffneten Blüten schmecken angenehm nussartig, die geöffneten Blüten dagegen leicht bitter, wodurch sie sich vorrangig als Salatbeigabe eignen. Sauer eingelegt werden Knospen manchmal als Kapernersatz verwendet.

Gänseblümchenblüten werden volksheilkundlich als Heilmittel bei Hauterkrankungen, bei schmerzhafter oder ausbleibender Regelblutung, Kopfschmerzen, Schwindelanfällen und Schlaflosigkeit verwendet.

Quelle: Wikipedia

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Was blüht in welchem Monat?

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Pflanzenlexikon

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B

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Buschwindröschen
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C

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D

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E

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F

Fingerstrauch
Flieder
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G

Gänseblümchen
Gartenhyazinthe
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Gewöhnlicher Natternkopf
Gilbweiderich
Goldnessel
Goldregen
Gurken-Magnolie

H

Heilkuerbis
Herbstzeitlose
Hohler Lerchensporn
Huflattich
Hunds-Zahnlilie

I

Immergrün

J

Japanische Zierquitte
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K

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L

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Lerchensporn, gefüllt
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M

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Q

Quendel

R

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S

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Schuppenwurz
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