Gilbweiderich (Lysimachia)

| Ordnung: | Heidekrautartige |
|---|---|
| Familie: | Primelgewächse |
| Gattung: | Gilbweiderich |
| Wissenschaftlicher Name | Lysimachia L. |
Die 150 bis 180 Arten sind hauptsächlich auf der Nordhalbkugel verbreitet.
Kaum jemand kennt ihn. Aber er ist sogar eine Heilpflanze. Als Tee gegen Entzündungen im Mund und gegen Blutungen. Auch als Hustentee geeignet.
Insekten werden durch den Geruch ferngehalten. Auch zum Färben von Stoffen geeignet.
Quelle: Wikipedia
Rhododendron (Rhododendron)

| Ordnung: | Heidekrautartige (Ericales) |
|---|---|
| Familie: | Heidekrautgewächse (Ericaceae) |
| Gattung: | Rhododendren |
| Wissenschaftlicher Name | Rhododendron L. |
Die Rhododendren (Singular: der Rhododendron, laut Duden auch das Rhododendron) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae).
Das Verbreitungsgebiet reicht von der Meeresküste bis ins Hochgebirge (in Tibet bis über 5500 Meter), vom tropischen Regenwald bis in die subpolare Tundra.
Es werden meist endständige traubige oder doldentraubige Blütenstände gebildet. Die zwittrigen, meist fünfzähligen, überwiegend radiärsymmetrischen bis schwach zygomorphen Blüten sind glocken-, röhren-, schalen- oder trompetenförmig.
Die Blütezeit der Rhododendren blühen meistens im April/Mai.
Quelle: Wikipedia
Winterschneeball (Viburnum × bodnantense )

| Ordnung: | Kardenartige (Dipsacales) |
|---|---|
| Familie: | Moschuskrautgewächse (Adoxaceae) |
| Gattung: | Schneeball |
| Wissenschaftlicher Name | Viburnum × bodnantense Aberc. |
Beim Winterschneeball oder auch Bodnant-Schneeball (Viburnum × bodnantense Aberc.) handelt es sich um eine Kreuzung aus den Elternarten Viburnum farreri Stearn (Duft-Schneeball) und Viburnum grandiflorum Wall. ex DC. Diese Züchtung entstand etwa 1934/1935 in Bodnant, Nordwales, was sich im Artnamen niederschlug.
Die ersten Blüten erscheinen, je nach Witterung und Standort, bereits im November an den mehrjährigen, noch blattlosen Zweigen, während die Hauptblütezeit im März und April liegt. Die Blüten stehen in endständigen, schirmrispigen Blütenständen zusammen. Die sehr stark duftenden Blüten sind fünfzählig. Die Knospen zeigen sich in einem kräftigen Rosa; beim Erblühen färben die Blüten sich immer heller, bis hin zu einem zarten Rosa oder je nach Sorte auch Weiß.
Quelle: Wikipedia
Gefingerte Lerchensporn (Corydalis solida)

| Familie: | Mohngewächse (Papaveraceae) |
|---|---|
| Gattung: | Lerchensporne (Corydalis) |
| Wissenschaftlicher Name | Corydalis solida (L.) Clairv. |
Lerchensporne sind ein- oder mehrjährige krautige Pflanzen. Sie bilden ganz unterschiedliche Überdauerungsorgane aus. Im Gegensatz zu den anderen Unterfamilien der Mohngewächse (Papaveraceae) enthalten die Vertreter dieser Unterfamilie nie Milchsaft; bei manchen Arten tritt an Schnittstellen aber klarer Pflanzensaft aus. Die meist wechselständigen Laubblätter sind oft zusammengesetzt.
Das obere Kronblatt bildet an seiner Basis einen Sporn. Wegen dieses Sporns, der den Lerchensporn-Arten eine gewisse Ähnlichkeit mit der Haubenlerche (Galerida cristata) verschafft, haben die Pflanzen den deutschen Namen "Lerchensporn" erhalten (der Hinterzehennagel (Hinterkralle) der Feldlerche wird ebenfalls als Lerchensporn bezeichnet).
Bei dem Foto handelt es sich um den gefingerten Lerchensporn, erkennbar an den fingerartigen Tragblättern der Blüten. Der Schmetterling ist ein Zitronenfalter.
Quelle: Wikipedia
Huflattich (Tussilago farfara)

| Ordnung: | Astemartige (Asterales) |
|---|---|
| Familie: | Korbblütler (Asteraceae) |
| Gattung: | Tussilago |
| Art: | Huflattich |
| Wissenschaftlicher Name | Tussilago farfara L. |
Der Huflattich wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimeter. Er gehört zu den ersten Frühjahrsblumen, dessen Blüten vor der Entwicklung der Laubblätter erscheinen. Der Huflattich gehört somit zu den ersten Frühjahrsblumen und wird von Bienen, Käfern und Schwebfliegen bestäubt.
Die langgestielten und grundständigen Laubblätter erreichen etwa 10 bis 20 Zentimeter Breite. Sie sind gezähnt und herz- oder hufförmig. Die Blütezeit erstreckt sich von Februar bis April.
Der Huflattich gilt als bedeutsame Heilpflanze bei Hustenreiz und wirkt schleimlösend. Als arzneilich wirksamster Teil werden die Blätter verwendet (Droge: Farfarae folium). Der Huflattich gehört zu den ältesten Hustenmitteln. Schon Dioskurides, Plinius und Galenos empfehlen den Rauch der angezündeten Blätter gegen Husten.
Die großen Blätter des Huflattichs sind unterseits weich behaart und werden daher von Naturfreunden auch als Wanderers Klopapier bezeichnet.
Quelle: Wikipedia