Winterschneeball (Viburnum × bodnantense )

| Ordnung: | Kardenartige (Dipsacales) |
|---|---|
| Familie: | Moschuskrautgewächse (Adoxaceae) |
| Gattung: | Schneeball |
| Wissenschaftlicher Name | Viburnum × bodnantense Aberc. |
Beim Winterschneeball oder auch Bodnant-Schneeball (Viburnum × bodnantense Aberc.) handelt es sich um eine Kreuzung aus den Elternarten Viburnum farreri Stearn (Duft-Schneeball) und Viburnum grandiflorum Wall. ex DC. Diese Züchtung entstand etwa 1934/1935 in Bodnant, Nordwales, was sich im Artnamen niederschlug.
Die ersten Blüten erscheinen, je nach Witterung und Standort, bereits im November an den mehrjährigen, noch blattlosen Zweigen, während die Hauptblütezeit im März und April liegt. Die Blüten stehen in endständigen, schirmrispigen Blütenständen zusammen. Die sehr stark duftenden Blüten sind fünfzählig. Die Knospen zeigen sich in einem kräftigen Rosa; beim Erblühen färben die Blüten sich immer heller, bis hin zu einem zarten Rosa oder je nach Sorte auch Weiß.
Quelle: Wikipedia
Fingerstrauch (Potentilla fruticosa)

| Ordnung: | Rosenartige (Rosales) |
|---|---|
| Familie: | Rosengewächse |
| Gattung: | Potentilla |
| Art: | Fingerstrauch |
| Wissenschaftlicher Name | Potentilla fruticosa L. |
Der Fingerstrauch ist ein aufrechter Strauch, der Wuchshöhen von 20 bis 100 Zentimeter erreicht.
Das Verbreitungsgebiet des Fingerstrauchs erstreckt sich von den Pyrenäen über Frankreich bis Großbritannien, Irland und Südschweden, nach Osten reicht es bis Russland und Bulgarien.
Der Fingerstrauch wird häufig als Zierstrauch in Gärten und Parkanlagen genutzt und ist stellenweise verwil-dert.
Quelle: Wikipedia
Wiesen-Klee (Trifolium pratense)

| Familie: | Hülsenfrüchtler (Fabaceae) |
|---|---|
| Gattung: | Klee (Trifolium) |
| Art: | Wiesen-Klee |
| Wissenschaftlicher Name | Trifolium pratense L. |
Der Wiesen-Klee ist eine ein- bis zweijährige oder überwinternd grüne, ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 80 Zentimeter erreicht.
Man findet den Wiesen-Klee in Fettwiesen, auf Feldern und in lichten Wäldern, auch als Kulturpflanze wird er angebaut
Blütenökologisch handelt es sich um nektarführende Schmetterlingsblumen mit Klappmechanismus. Sie werden meist durch „langrüsselige“ Hummeln und andere Bienen bestäubt; der Nektar befindet sich am Grund einer 9 bis 10 mm langen Röhre; die Honigbiene (Rüssellänge 6 bis 6,5 mm) kann nur Pollen sammeln.
Alle grünen Pflanzenteile können in Abhängigkeit von der Jahreszeit und der Witterung durch Veränderung des Sekundärstoffwechsels und in Abhängigkeit von der verfütterten Menge giftig sein; dies ist aber selten der Fall. Grundsätzlich sind Klee-Arten gute Futterpflanzen.
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Sternkugel-Lauch (Allium cristophii)

| Familie: | Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) |
|---|---|
| Gattung: | Lauch (Allium) |
| Art: | Sternkugel-Lauch |
| Wissenschaftlicher Name | Allium cristophii TRAUTV. |
Der Sternkugel-Lauch ist ein Zier-Lauch.
Der Sternkugel-Lauch ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die durchschnittliche Wuchshöhen von 50 cm erreicht.
In einem kugelförmigen, doldigen Blütenstand, der einen Durchmesser von 30 cm erreichen kann, sind bis zu 80 Einzelblüten angeordnet. Die zwittrigen, dreizähligen, metallvioletten Blüten sind sternförmig. Es werden Kapselfrüchte gebildet.
Quelle: Wikipedia
Gewöhnliche Pestwurz (Petasites hybridus)

| Familie: | Korbblütler (Asteraceae) |
|---|---|
| Gattung: | Pestwurzen (Petasites) |
| Art: | Gewöhnliche Pestwurz |
| Wissenschaftlicher Name | Petasites hybridus L. |
Die ausdauernde krautige Pflanze erreicht zur Blütezeit Wuchshöhen zwischen 10 und 40 Zentimeter, zur Fruchtzeit bis 120 Zentimeter.
Die Blütenstände erscheinen zwischen März und Mai noch vor den Grundblättern.
Die Art bevorzugt sickernasse oder zeitweise überflutete, nährstoffreiche Böden und ist daher oft an Bach- und Flussufern zu finden.
Das Verbreitungsgebiet umfasst Europa nördlich bis Schottland, Nordwestdeutschland.
Griechen und Römer schätzten die Pestwurz im 1. Jahrhundert gegen bösartige Geschwüre ebenso wie die Menschen im Mittelalter, die sie gegen die Pest einsetzten. In der Volksmedizin werden verschiedene Zubereitungen der Pflanze auch als schleimlösende Hustenmittel und als Kühlmittel bei Insektenstichen eingesetzt. In Japan werden im April Pestwurzjungpflanzen gesammelt. Sie werden frittiert. Sie sind leicht bitter im Geschmack und heißen auf japanisch "Fukino tou".
Vor Zubereitungen als Tee aus Pestwurzblättern oder -wurzeln wird gewarnt, denn im Naturzustand enthält die Pflanze Substanzen mit krebserregender und möglicherweise giftiger Wirkung auf die Leber.
Quelle: Wikipedia