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Blüten im März

Winterschneeball (Viburnum × bodnantense )

Winterschneeball
Ordnung: Kardenartige (Dipsacales)
Familie: Moschuskrautgewächse (Adoxaceae)
Gattung: Schneeball
Wissenschaftlicher Name Viburnum × bodnantense Aberc.

Beim Winterschneeball oder auch Bodnant-Schneeball (Viburnum × bodnantense Aberc.) handelt es sich um eine Kreuzung aus den Elternarten Viburnum farreri Stearn (Duft-Schneeball) und Viburnum grandiflorum Wall. ex DC. Diese Züchtung entstand etwa 1934/1935 in Bodnant, Nordwales, was sich im Artnamen niederschlug.

Die ersten Blüten erscheinen, je nach Witterung und Standort, bereits im November an den mehrjährigen, noch blattlosen Zweigen, während die Hauptblütezeit im März und April liegt. Die Blüten stehen in endständigen, schirmrispigen Blütenständen zusammen. Die sehr stark duftenden Blüten sind fünfzählig. Die Knospen zeigen sich in einem kräftigen Rosa; beim Erblühen färben die Blüten sich immer heller, bis hin zu einem zarten Rosa oder je nach Sorte auch Weiß.

Quelle: Wikipedia

Stängellose Schlüsselblume (Primula vulgaris)

Stängellose Schlüsselblume
Familie: Primelgewächse (Primulaceae)
Gattung: Primeln (Primula)
Wissenschaftlicher Name Primula vulgaris Huds.

Die Stängellose Schlüsselblume (Primula vulgaris, Syn.: Primula acaulis (L.) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Primeln (Primula). Andere Namen für die Art sind Schaftlose Schlüsselblume oder Erd-Primel.

Die Stängellose Schlüsselblume ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 5 bis 10 Zentimeter erreicht. Die Blütezeit dauert von März bis April.

Die Vorkommen in Deutschland werden in der Roten Liste gefährdeter Arten als gefährdet geführt und im Bundesnaturschutzgesetz als besonders geschützt bezeichnet.

Bei dem abgebildeten Exemplar handelt es sich jedoch um eine gezüchtete Kulturform - der Garten-Primel.

Quelle: Wikipedia

Scharbockskraut (Ficaria verna)

Scharbockskraut
Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Gattung: Ficaria
Art: Scharbockskraut
Wissenschaftlicher Name Ficaria verna HUDS.

Scharbockskraut gehörte früher zum Reiseproviant auf Seereisen und wurde von Seefahrern gegessen, die meist kein frisches Gemüse und Obst zu Verfügung hatten. Scharbockskraut enthält sehr viel Vitamin C und verhinderte dadurch Skorbut, eine Vitamin C-Mangelkranheit, die Seefahrer früher auf ihren langen Reisen bedrohte. Der Name Scharbockskraut leitet sich von Scharbock ab, eine alte Bezeichnung für Skorbut.

Die Blütezeit reicht von März bis Mai. Die Blüten zeigen temperaturabhängige Wachstums- und Schließbewegungen; sie sind von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Das Scharbockskraut ist schwerpunktmäßig in Nord- und Mitteleuropa beheimatet. Es kommt aber auch in Kleinasien und in Nordafrika vor, meidet aber in Europa den äußersten Norden.

Es ist in allen Teilen giftig, besonders aber im Wurzelstock. Hauptwirkstoff ist Protoanemonin. Es wird bei Verletzung der Pflanzen freigesetzt und bei Kontakt mit der Haut oder Schleimhaut kommt es zu Vergiftungserscheinungen wie Rötung, Juckreiz oder gar Blasenbildung auf der Haut (Hahnenfußdermatitis). Bei der inneren Aufnahme beeinflusst es das Nervensystem: Es kommt zu Erbrechen, Durchfall und Schwindelanfällen, aber auch zu Krämpfen und Lähmungserscheinungen.

Quelle: Wikipedia

Hunds Zahnlilie (Erythronium dens-canison)

Hunds Zahnlilie
Ordnung: Lilienartige (Liliales)
Familie: Liliengewächse (Liliaceae)
Gattung: Zahnlilien (Erythronium)
Art: Hunds-Zahnlilie
Wissenschaftlicher Name Erythronium dens-canison L.

Der Name leitet sich von den zahnähnlichen Zwiebeln ab.

Die Blütezeit liegt zwischen Februar und April. Die nickende Blüte ist dreizählig. Die sechs purpurfarbenen, selten weißen Blütenhüllblätter sind rund 3 cm lang und zurückgebogen.

Ist nördlich der Alpen selten anzutreffen.

Quelle: Wikipedia

Gewöhnliche Pestwurz (Petasites hybridus)

Gewöhnliche Pestwurz
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Gattung: Pestwurzen (Petasites)
Art: Gewöhnliche Pestwurz
Wissenschaftlicher Name Petasites hybridus L.

Die ausdauernde krautige Pflanze erreicht zur Blütezeit Wuchshöhen zwischen 10 und 40 Zentimeter, zur Fruchtzeit bis 120 Zentimeter.

Die Blütenstände erscheinen zwischen März und Mai noch vor den Grundblättern.

Die Art bevorzugt sickernasse oder zeitweise überflutete, nährstoffreiche Böden und ist daher oft an Bach- und Flussufern zu finden.

Das Verbreitungsgebiet umfasst Europa nördlich bis Schottland, Nordwestdeutschland.

Griechen und Römer schätzten die Pestwurz im 1. Jahrhundert gegen bösartige Geschwüre ebenso wie die Menschen im Mittelalter, die sie gegen die Pest einsetzten. In der Volksmedizin werden verschiedene Zubereitungen der Pflanze auch als schleimlösende Hustenmittel und als Kühlmittel bei Insektenstichen eingesetzt. In Japan werden im April Pestwurzjungpflanzen gesammelt. Sie werden frittiert. Sie sind leicht bitter im Geschmack und heißen auf japanisch "Fukino tou".

Vor Zubereitungen als Tee aus Pestwurzblättern oder -wurzeln wird gewarnt, denn im Naturzustand enthält die Pflanze Substanzen mit krebserregender und möglicherweise giftiger Wirkung auf die Leber.

Quelle: Wikipedia

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