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Blüten im Februar

Huflattich (Tussilago farfara)

Huflattich
Ordnung: Astemartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Gattung: Tussilago
Art: Huflattich
Wissenschaftlicher Name Tussilago farfara L.

Der Huflattich wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimeter. Er gehört zu den ersten Frühjahrsblumen, dessen Blüten vor der Entwicklung der Laubblätter erscheinen. Der Huflattich gehört somit zu den ersten Frühjahrsblumen und wird von Bienen, Käfern und Schwebfliegen bestäubt.

Die langgestielten und grundständigen Laubblätter erreichen etwa 10 bis 20 Zentimeter Breite. Sie sind gezähnt und herz- oder hufförmig. Die Blütezeit erstreckt sich von Februar bis April.

Der Huflattich gilt als bedeutsame Heilpflanze bei Hustenreiz und wirkt schleimlösend. Als arzneilich wirksamster Teil werden die Blätter verwendet (Droge: Farfarae folium). Der Huflattich gehört zu den ältesten Hustenmitteln. Schon Dioskurides, Plinius und Galenos empfehlen den Rauch der angezündeten Blätter gegen Husten.

Die großen Blätter des Huflattichs sind unterseits weich behaart und werden daher von Naturfreunden auch als Wanderers Klopapier bezeichnet.

Quelle: Wikipedia

Frühlings-Knotenblume / Märzenbecher (Leucojum vernum)

Frühlings-Knotenblume / Märzenbecher
Unterabteilung: Zwiebel-Geophyten (Spermatophytina)
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae)
Gattung: Knotenblumen (Leucojum)
Wissenschaftlicher Name Leucojum vernum L.

Die Frühlings-Knotenblume ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 30 cm erreicht. Sie bildet unterirdische Zwiebeln als Überdauerungsorgane aus.

Meist drei bis fünf breit-linealische, dunkelgrüne Laubblätter stehen an der Basis der Pflanze. Sie sind bis zu 20 cm lang und werden etwa 1 cm breit. Bereits im Frühsommer werden die Laubblätter wieder eingezogen.

Die Blütezeit erstreckt sich gewöhnlich von März bis April. Die duftenden, weißgefärbten, glockenförmigen, zwittrigen, dreizähligen Blüten hängen meist einzeln, selten zu zweit, nickend am Blütenstandsschaft.

Die ganze Pflanze ist giftig.

Quelle: Wikipedia

Krokusse (Crocus sp.)

Krokusse
Unterabteilung: Samenpflanzen (Spermatophytina)
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Schwertliliengewächse (Iridaceae)
Gattung: Krokusse
Wissenschaftlicher Name Crocus L.

Die im Frühjahr erscheinenden Blüten variieren stark in der Farbe, aber Lila, Hellviolett, Gelb und Weiß sind vorherrschend. Sie stehen einzeln oder zu vielen in einem stängellosen Blütenstand mit Hochblättern.

Die Staubbeutel sind gelb, weiß oder fast schwarz. Drei Fruchtblätter bilden einen im Boden befindlichen Fruchtknoten.

Die Bestäubung erfolgt durch Insekten. Erst nach der Befruchtung schiebt sich die Frucht aus dem Boden. Es werden dreifächerige Kapselfrüchte gebildet, die viele Samen enthalten.

Quelle: Wikipedia

Schneeglöckchen (Galanthus sp.)

Schneeglöckchen
Unterabteilung: Bedecktsamer
Klasse: Einkeimblättrige
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae)
Gattung: Schneeglöckchen
Wiss. Name Galanthus sp. L.

Schneeglöckchen-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen. Zwiebeln bilden die Überdauerungsorgane im Winter.

Zwei bis – selten – drei parallelnervige Laubblätter stehen grundständig zusammen. Dann wird der Blütenstand ausgetrieben mit einem langen Blütenschaft und nur einer Blüte.

Die duftende Blüte besteht (wie bei Einkeimblättrigen üblich) aus dreizähligen Blütenblattkreisen.

Da der Stängel nach der Fruchtbildung schlaff auf den Boden fällt, können Ameisen an die Samen kommen. Sie haben eine Vorliebe für den am Samen festgewachsenen Nährkörper und tragen daher die Samen zu ihrem Bau. Unterwegs fressen sie den Nährkörper häufig auf und lassen den eigentlichen Samen unbeachtet liegen. So tragen sie zur weiten Ausbreitung des Schneeglöckchens bei. Auch die Teilung der Zwiebeln führt zu dem gleichen Effekt.

Galantamin (wird aus Schneeglöckchen gewonnen) wird als Mittel gegen Demenz genutzt, und um das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit zu bremsen.

Alle Pflanzenteile, besonders die Zwiebel, enthalten giftige Alkaloide.

Quelle: Wikipedia

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