Blüten im März
Gelbsterne (Gagea)

| Ordnung: | Lilienartige (Liliales) |
|---|---|
| Familie: | Liliengewächse (Liliaceae) |
| Gattung: | Gelbsterne |
| Wissenschaftlicher Name | Gagea Salisb. |
Gelbsterne sind kleine oder ziemlich kleine, ausdauernde krautige Pflanzen. Diese Geophyten bilden eiförmige bis kugelige Zwiebeln als Überdauerungsorgane aus. Der Stängel ist meist einfach
Sie sind meist goldgelb bis gelb-grün gefärbt, selten besitzen sie eine andere Farbe, innen glänzen sie und außen sind sie mattgelb.
Die Blütezeit reicht von März bis Juli
Quelle: Wikipedia
Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus)

| Ordnung: | Spargelartige (Asparagales) |
|---|---|
| Familie: | Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) |
| Gattung: | Narzissen |
| Wissenschaftlicher Name | Narcissus pseudonarcissus L. |
Die Art Narcissus pseudonarcissus wird oft auch Osterglocke genannt. Im Spätwinter und Frühjahr gehören Narzissen zu den wichtigsten Pflanzen des Blumenhandels. Narzissen sind mehrjährige krautige Pflanzen, die Zwiebeln als Überdauerungsorgane ausbilden und je nach Art Wuchshöhen zwischen 5 bis 80 Zentimeter erreichen.
Narzissen waren ursprünglich im südlichen Europa beheimatet mit Hauptverbreitungsschwerpunkt auf der Iberischen Halbinsel. Von dort aus haben einige Arten den Sprung über die Meerenge von Gibraltar geschafft und besiedeln heute auch die nordwestafrikanische Küste. Bei den Pflanzen in Gärten und Parks handelt es sich i.d.R. um gezüchtete Kulturformen.
Eines Tages setzte Narziss sich an den See, um sich seines Spiegelbildes zu erfreuen. Durch göttliche Fügung fiel ein Blatt ins Wasser und die so erzeugten Wellen trübten sein Spiegelbild – schockiert von der vermeintlichen Erkenntnis, er sei hässlich (wegen der Wellen, die sein Spiegelbild verzerrten), starb er. Nach seinem Tode wurde er in eine Narzisse verwandelt. (Pausanias 9.31,7)
Quelle: Wikipedia
Gefingerte Lerchensporn (Corydalis solida)

| Familie: | Mohngewächse (Papaveraceae) |
|---|---|
| Gattung: | Lerchensporne (Corydalis) |
| Wissenschaftlicher Name | Corydalis solida (L.) Clairv. |
Lerchensporne sind ein- oder mehrjährige krautige Pflanzen. Sie bilden ganz unterschiedliche Überdauerungsorgane aus. Im Gegensatz zu den anderen Unterfamilien der Mohngewächse (Papaveraceae) enthalten die Vertreter dieser Unterfamilie nie Milchsaft; bei manchen Arten tritt an Schnittstellen aber klarer Pflanzensaft aus. Die meist wechselständigen Laubblätter sind oft zusammengesetzt.
Das obere Kronblatt bildet an seiner Basis einen Sporn. Wegen dieses Sporns, der den Lerchensporn-Arten eine gewisse Ähnlichkeit mit der Haubenlerche (Galerida cristata) verschafft, haben die Pflanzen den deutschen Namen "Lerchensporn" erhalten (der Hinterzehennagel (Hinterkralle) der Feldlerche wird ebenfalls als Lerchensporn bezeichnet).
Bei dem Foto handelt es sich um den gefingerten Lerchensporn, erkennbar an den fingerartigen Tragblättern der Blüten. Der Schmetterling ist ein Zitronenfalter.
Quelle: Wikipedia
Christrose oder Nieswurz (Helleborus niger)

| Familie: | Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) |
|---|---|
| Gattung: | Nieswurz |
| Art: | Christrose |
| Wissenschaftlicher Name | Helleborus niger L. |
Die Schneerose, Christrose, Weihnachtsrose oder Schwarze Nieswurz (Helleborus niger) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Nieswurz (Helleborus) in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Diese Art und ihre Sorten mit den auffallend großen, weißen Blüten ist vor allem durch frühe Blütezeit und auch durch die Verwendung als Gartenzierpflanze bekannt.
Die Pflanze ist vor allem durch Inhaltsstoffe wie Saponine und Protoanemonin stark giftig.
Die Schneerose ist nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt und nach der Roten Liste Deutschland als gefährdet (3) eingestuft.
Quelle: Wikipedia
Buschwindröschen (Anemone nemorosa)

| Familie: | Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) |
|---|---|
| Gattung: | Windröschen (Anemone) |
| Art: | Buschwindröschen |
| Wissenschaftlicher Name | Anemone nemorosa L. |
Gewöhnlich entwickelt das Buschwindröschen nur eine Blüte (selten zwei) pro Pflanzenexemplar.
Die Weißfärbung der einfachen Blütenhülle wird durch Totalreflexion des Lichts an den Grenzflächen zwischen den Zellen und den lufterfüllten Zwischenräümen zwischen den Zellmembranen hervorgerufen.
Die Blüten sind nachts und bei kühler Witterung aufgrund von Wachstumsbewegungen verschlossen; dabei wächst die Außenseite des Blütenblatts bei niedrigen Temperaturen schneller als die Oberseite. Der Blühbeginn des Buschwindröschens gilt als das Einsetzen des Erstfrühlings.
Alle Pflanzenteile sind giftig
Das Verbreitungsgebiet umfasst vor allem das eher atlantisch bis subkontinental geprägte westliche und mittlere Europa sowie Teile Asiens von der Ebene bis ins Gebirge. In den Allgäuer Alpen steigt es fast bis zu 2000 Metern Meereshöhe auf. Deutschland ist bis auf die Küstenmarschen und ähnlich waldfreie Landschaften weitgehend geschlossen besiedelt.
Quelle: Wikipedia