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Blüten im Mai

Mariendistel (Silybum marianum)

Mariendistel
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Gattung: Mariendisteln
Art: Mariendistel
Wissenschaftlicher Name Silybum marianum L.

Die Mariendistel ist eine ein- bis zweijährige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 20 bis 150 cm erreicht.
Die Mariendistel ist vor allem im Mittelmeerraum verbreitet, sie kommt aber auch auf den Kanaren, den Azoren und auf Madeira vor und reicht ostwärts bis Südrussland und Iran. In Mitteleuropa ist sie mancherorts unbeständig verwildert. Sie ist in Nord- und Südamerika sowie in Südaustralien als invasive Pflanze eingebürgert.

Als Standort werden Schuttplätze, Wegränder, Viehweiden über meist trockenen, steinigen Böden bevorzugt.

Der Wirkstoffkomplex Silibinin soll leberschützend, leberstärkend, entgiftend und den Gallenfluss sowie die Zirkulation anregend wirken.

Lebervergiftungen (beispielsweise durch den Verzehr von Knollenblätterpilzen hervorgerufen) sowie Hirnödeme können mit Silybin (synonym Silibinin, Silymarin I), das aus den Früchten der Distel gewonnen wird, behandelt werden. Silymarin soll die Struktur der äußeren Zellmembran der Hepatozyten derart verändern, dass Lebergifte nicht in das Zellinnere eindringen können.

Quelle: Wikipedia

Kriechender Günsel (Ajuga reptans)

Kriechender Günsel
Ordnung: Lippenblütlerartige (Ericales)
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Gattung: Günsel
Art: Kriechender Günsel
Wissenschaftlicher Name Ajuga reptans L.

Der Kriechende Günsel gedeiht auf frischen, nährstoffreichen, neutralen bis mäßig sauren, humosen Lehmböden auf Wiesen, in Laubwäldern, an Waldrändern, unter Hecken und in Gärten. Er ist ein Nährstoff- und Frische-Zeiger und eine Licht- bis Halbschatten-Pflanze.

Der Tee des Kriechenden Günsel aus getrockneten blühenden Pflanzenteilen soll gegen Rheuma, Magengeschwüre sowie Angina helfen. Nach anderer Quelle kann man aus den oberirdischen Pflanzenteilen einen Aufguss bereiten. Getrunken soll dieser gegen Durchfall wirken, äußerlich angewendet gegen Hautentzündungen, Hämorrhoiden und Schleimhautentzündungen.

Quelle: Wikipedia

Japanische Zierquitte (Chaenomeles japonica)

Japanische Zierquitte
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Gattung: Zierquitten
Wissenschaftlicher Name Chaenomeles japonica (Thunb.) Lindl. ex Spach

Die Japanische Zierquitte ist ein sparriger Strauch mit Dornen und weit ausladenden Ästen, der Wuchshöhen von 0,6 bis 2,0 Meter erreicht.

Die Blätter sind lanzettlich bis verkehrt-eiförmig, grob gezähnt und auch im jungen Zustand kahl. Sie sind einschließlich Blattstiel 4 bis 5 Zentimeter lang und 2 bis 3 Zentimeter breit.

Die Japanische Zierquitte wird als Zierstrauch genutzt. Sie ist seit 1874 in Kultur.

Die Früchte sind roh nicht genießbar, aber wie bei allen Früchten von Rosengewächsen ist das Fruchtfleisch ungiftig, die Kerne enthalten geringe Giftmengen. Die Früchte sind lange lagerfähig, sie enthalten Zucker und Ascorbinsäure. Durch Kochen werden sie weich und können entsaftet werden.

Quelle: Wikipedia

Immergrün (Vinca)

Immergrün
Ordnung: Enzianartige (Gentianales)
Familie: Hundsgiftgewächse (Apocynaceae)
Gattung: Immergrün
Wissenschaftlicher Name Vinca L.

Die Blüten sind fünfzählig. Der Kelch ist klein. Die fünf blauen, violetten oder weißen Kronblätter sind röhrig verwachsen.

Die Gattung ist von Europa bis Westasien verbreitet.

Zwei Arten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten genutzt und verwildern leicht.

Bekannt ist vor allem das Kleine Immergrün (Vinca minor), welches eine alte Volksarznei-Pflanze ist und noch heute in der Homöopathie verwendet wird.

Heilwirkung: Achtung! leicht giftig!, antibakteriell, beruhigend, blutstillend, entzündungshemmend, krampflösend, schleimlösend, Husten, Bluthochdruck

Quelle: Wikipedia

Gurken-Magnolie (Magnolia acuminata)

Gurken-Magnolie
Ordnung: Magnolienartige (Magnoliales)
Familie: Magnoliengewächse (Magnoliaceae)
Gattung: Magnolien
Art: Gurken-Magnolie
Wissenschaftlicher Name Magnolia acuminata (L.) L.

Die Gurken-Magnolie ist ein sommergrüner Baum, der bis zu 24 Meter hoch wird. Er hat eine gewölbte, pyramidal aufgebaute Krone, die aus aufrechten bis leicht abgespreizten Ästen besteht.

Anders als bei der in Mitteleuropa häufig angepflanzten Tulpen-Magnolie ist bei dieser Magnolienart der Stamm schlank und gerade.

Die von April bis Juni zeitgleich mit den Blättern erscheinenden, leicht duftenden Blüten stehen einzeln an den Enden der Zweige und sind bis zu neun Zentimeter breit.

Die Gurken-Magnolie hat ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet im Osten Nordamerikas, es deckt sich weitgehend mit dem Verlauf der Appalachen. Im Norden erreicht sie Ontario und ist damit die einzige Magnolien-Art, die in Kanada vorkommt.

Die Gurken-Magnolie wird gelegentlich in Parks oder Gärten als Ziergehölz kultiviert. Für diesen Zweck wurden auch einige Sorten ausgelesen, wichtiger ist sie allerdings als Kreuzungspartner, um gelb blühende Magnolien zu züchten.

Das Holz wird gelegentlich im Möbelbau verwendet, im Handel wird es zusammen mit dem Holz des Tulpenbaums als „yellow poplar“ vermarktet.

Die Cherokee- und Irokesen-Indianer nutzten die Rinde der Gurken-Magnolie als Medizin.

Quelle: Wikipedia

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