Blüten im Mai
Goldregen (Laburnum)

| Ordnung: | Schmetterlingsblütenartige (Fabales) |
|---|---|
| Familie: | Hülsenfrüchtler (Fabaceae) |
| Gattung: | Goldregen |
| Wissenschaftlicher Name | Laburnum FABR. |
Goldregen, auch Bohnenbaum, Goldrausch oder Gelbstrauch genannt, ist eine Pflanzengattung aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler. Der Gemeine Goldregen ist aufgrund seiner gelben Blütenpracht ein sehr beliebter Zierstrauch. Er wurde 2012 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.
Goldregen-Arten sind Sträucher oder kleine Bäume, die eine Wuchshöhe von 5 bis 6 Metern erreichen. Sie haben dornenlose Zweige. Die wechselständigen Laubblätter sind langgestielt und dreiteilig gefiedert. Die Nebenblätter sind klein.
Die Goldregen-Sorten stellen an das Klima und den Boden wenig Ansprüche. Sie blühen üppig von April bis Juni und sind in Parkanlagen und Gärten häufig als Ziergehölz zu finden.
Quelle: Wikipedia
Goldnessel (Lamium galeobdolon )

| Unterabteilung: | |
|---|---|
| Klasse: | |
| Ordnung: | Lippenblütlerartige (Asterales) |
| Familie: | Lippenblütler (Lamiales) |
| Gattung: | Taubnesseln |
| Art: | Gewöhnliche Goldnessel |
| Wissenschaftlicher Name | Lamium galeobdolon L. |
Die Gewöhnliche Goldnessel wird auch Gold-Taubnessel genannt.
Auf der Oberseite der Blätter befindet sich häufig ein weißliches oder silbernes Ornament (es handelt sich dabei um eine verwilderte Ausleseform).
Die Gewöhnliche Goldnessel kommt im gemäßigten Eurasien vor, ist aber auch nach Nordamerika verschleppt worden. Die Goldnessel liebt nährstoffreiche, feuchte Böden und wächst deshalb gerne in lichten Wäldern, an Waldrändern oder in Staudengebüschen. Durch ihre Fähigkeit, Ausläufer zu bilden, bildet sie dort oft ausgedehnte Bestände.
Quelle: Wikipedia
Gefülltes Buschwindröschen (Anemone nemorosa 'Vestal')

| Ordnung: | Hahnenfußartige (Ranunculales) |
|---|---|
| Familie: | Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) |
| Gattung: | Windröschen |
| Wissenschaftlicher Name | Anemone nemorosa 'Vestal' L. |
Das Buschwindröschen (Anemone nemorosa) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Windröschen (Anemone) in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Sie ist im gemäßigten Eurasien verbreitet.
Das Buschwindröschen gehört im Hinblick auf den Laubrhythmus zu den frühjahrsgrünen Pflanzen. Der Laubaustrieb erfolgt im zeitigen Frühjahr. Nach dem Verstreuen der Samen ziehen die oberirdischen Pflanzenteile im Laufe des Frühsommers ein.
Das Foto zeigt eine Zuchtform ('Vestal') des Buschwindröschen, welche eine gefüllter Blüte aufweißt
Alle Pflanzenteile sind giftig. Hauptwirkstoff ist das Protoanemonin, das anscheinend beim Trocknen unwirksam wird.
Da das Buschwindröschen hohe Lichtansprüche hat, findet der gesamte Lebenszyklus der Pflanze im Frühjahr statt.
Quelle: Wikipedia
Flieder (Syringa)

| Ordnung: | Lippenblütlerartige (Lamiales) |
|---|---|
| Familie: | Ölbaumgewächse (Oleaceae) |
| Gattung: | Flieder |
| Wissenschaftlicher Name | Syringa L. |
Vertreter dieser Gattung wachsen als sommergrüne Sträucher oder kleine Bäume.
Die Blüten der Flieder-Arten und Sorten kommen in vielen Farben von dunkelviolett über violett-rot zu gelb oder weiß vor und verbreiten meist einen starken Duft.
Die Flieder-Arten sind in Asien und Europa heimisch.
Besonders der Gemeine Flieder, aber auch Sorten anderer Arten und Kreuzungen werden als Ziersträucher in Parks und Gärten verwendet. Einige Sorten werden als Schnittblume verwendet.
Quelle: Wikipedia
Dolden-Milchstern (Ornithogalum umbellatum )

| Ordnung: | Spargelartige (Asparagales) |
|---|---|
| Familie: | Spargelgewächse (Asparagaceae) |
| Gattung: | Milchsterne |
| Art: | Dolden-Milchstern |
| Wissenschaftlicher Name | Ornithogalum umbellatum L. |
Der Dolden-Milchstern wird auch Doldiger Milchstern oder Stern von Bethlehem genannt.
Der Dolden-Milchstern im engeren Sinne wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen zwischen 10 und 30 cm.
Als Standort bevorzugt der Dolden-Milchstern Wegränder, Weinberge und trockene bis frische Wiesen. Er wächst gerne auf lehmigen Böden. Er ist relativ selten, jedoch kommt er dort, wo er wächst, meist gehäuft vor.
Besonders giftig sind die Zwiebeln; sie enthalten die Cardenolide Convallatoxin (0,04 %) und Convallosid, die besonders stark auf das Herz wirken. Die biologische Aktivität ist in den Zwiebeln zur Hochblüte am höchsten.
Quelle: Wikipedia